Ein starker “serve” entscheidet oft das Match, weil er den Rhythmus sofort bestimmt. Beim “ace” spritzt der Ball so schnell, dass der Gegner keine Chance hat, den Schläger zu schwingen. Der “fault” dagegen ist das nervige Gegengewicht – ein Fehlservice, der sofort eine zweite Chance kostet. Und dann ist da noch das “double fault”, das wie ein Todesstoß wirkt, weil es das Spiel sofort beendet. Hier ein Trick: Wenn du das “second serve” mit Topspin versiehst, bleibst du im Spiel, weil die Kugel tiefer springt und schwerer zu retournieren ist. tennisherren.com bietet dazu detaillierte Drill‑Videos.
Der “forehand” ist das Rückgrat eines jeden Spielers; er ist schnell, präzise, und lässt sich leicht variieren. “Backhand” hingegen teilt die Meinung: einige Spieler lieben ihn, andere hassen ihn – aber er ist unverzichtbar, weil er die andere Spielfläche abdeckt. Wenn du beim “slice” die Unterlage berührst, erzeugst du Flattereffekte, die den Ball träge machen und den Gegner zum Ausrutschen bringen. Der “topspin” hingegen ist das Gegenstück: er lässt die Kugel mit dem Rücken rollen, schneller nach unten, was dem Gegner das Zurückschlagen erschwert. Und das “lob”, jener hohe Bogen, kann das Spiel komplett drehen, weil er das ganze Tennisfeld nutzt, um den Ball über den Kopf des Gegners zu schicken. Hier gilt das Credo: Jeder Schlag muss ein Ziel haben, sonst ist er nur Schießerei.
Der “drop shot” ist das heimliche Ass; ein kurzer, weicher Schlag, der fast sofort den Boden berührt und den Gegner zwingt, nach vorne zu rennen. Dann kommt der “chip” – eine Mischung aus Slice und Drop, fast wie ein Mini‑Drop, aber mit mehr Spin. Der “smash” ist das Gegenstück zum “lob”; wenn du hoch oben in der Luft bist, schlägst du den Ball mit voller Wucht nach unten und lässt keinen Raum für Gegenwehr. Und das “volley”, das am Netz geschieht, ist das schnelle “nehmen und zurückschlagen”, weil du keine Zeit hast, den Ball zu lassen, sondern sofort aggressiv agierst.
Ein “break point” ist das goldene Ticket zum Aufschlagspiel des Gegners – es kann das Momentum kippen. Ein “deuce” ist das nervenaufreibende Unentschieden, das jedes Spiel in die Länge zieht und den mentalen Druck steigert. Der “advantage” nach dem Deuce gibt dem Gewinner das rechte Wort, doch ein einzelner Fehltritt kann alles wieder zunichtemachen. Der “match point” ist das ultimative Ziel, aber er kann genauso schnell zu einem “double fault” werden, wenn du zu verkrampft spielst. Hier ist das Motto: Jede Situation erfordert einen eigenen “strategy” – sei es das “serve‑and‑volley”, das “baseline‑play” oder das “counter‑punch”. Und das “tiebreak” ist das Mini‑Match, das in knappen Punkten entscheidet, warum du immer an deiner Nervenstärke arbeiten musst.
Wenn du das nächste Mal den Court betrittst, vergiss nicht: Das Wort “game” hat keine Magie, wenn du es nicht mit den richtigen Begriffen füllst. Nutze das Vokabular, um deine Gegner zu verwirren, deine Punkte zu sichern, und dein Spiel auf das nächste Level zu katapultieren. Und jetzt: Mach den ersten Aufschlag mit voller Power.
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